Розумне місто - blog - Hotel unter Kontrolle: Wasser- und Stromzähler über LoRaWAN/NB-IoT
09.12.2025
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Die Hotelbranche verändert sich rasant: Die Kosten für Ressourcen steigen, der Wettbewerb nimmt zu und die Anforderungen von Gästen und Behörden werden strenger. In diesem Umfeld müssen Betreiber nicht nur einen hohen Servicestandard aufrechterhalten, sondern auch die technische Infrastruktur effizient steuern. Eine zentrale Rolle spielen dabei intelligente Wasser- und Stromzähler, die auf LoRaWAN- und NB-IoT-Technologien basieren.
Für moderne Hotels ist die Automatisierung der Verbrauchserfassung längst kein Prestigeprojekt mehr. Sie bietet einen praktischen Weg, Betriebskosten zu optimieren, Unregelmäßigkeiten frühzeitig zu erkennen und Verluste zu vermeiden. Dank LPWAN-Netzen bleibt die Datenübertragung selbst in schwierigen Gebäudebereichen stabil — von Kellerräumen bis zu technischen Schächten.
Die komplexe Architektur vieler Hotels stellt herkömmliche Kommunikationsmethoden vor Probleme. Dicke Wände, mehrere Stockwerke und technische Zonen schwächen das Signal, und neue Verkabelungen verursachen hohe Kosten. LoRaWAN und NB-IoT lösen diese Herausforderungen durch große Reichweiten und eine hervorragende Durchdringung des Signals. So können Zähler nahezu überall installiert werden, ohne die Gebäudetechnik umbauen zu müssen.
Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Energieeffizienz. Geräte, die auf LPWAN-Netzen arbeiten, können jahrelang mit einer einzigen Batterie betrieben werden. Für Hotels bedeutet dies geringere Wartungskosten und weniger ungeplante Einsätze des technischen Personals — besonders dort, wo Zähler schwer zugänglich sind.
Die kontinuierliche Erfassung von Telemetriedaten bildet das Herzstück digitaler Überwachungssysteme. Intelligente Zähler übertragen ihre Messwerte an einen Server oder eine Cloud-Plattform, wo sie in Echtzeit verarbeitet werden. Betreiber erhalten sofortigen Zugriff auf aktuelle Verbrauchsdaten, während das System automatisch Lastspitzen, nächtliche Verbrauchsmuster oder ungewöhnliche Abweichungen erkennt.
Analytische Werkzeuge ermöglichen die frühzeitige Identifikation von versteckten Wasserlecks, elektrischen Überlastungen oder ineffizientem Verbrauch in einzelnen Gebäudeteilen. Entscheidungen können vorausschauend statt reaktiv getroffen werden. Automatisch erstellte Berichte erleichtern zudem die Zusammenarbeit mit Energieversorgern, der Buchhaltung und Partnern, die detaillierte Verbrauchsdaten benötigen.
Der Einsatz intelligenter Zähler bringt oft schon in den ersten Monaten deutliche wirtschaftliche Vorteile. Ein präziser Überblick über den tatsächlichen Verbrauch hilft, Tarifpläne anzupassen, Überzahlungen zu vermeiden und Lasten optimal zwischen Gebäudeteilen zu verteilen. In großen Hotelanlagen können die Einsparungen jährlich Zehntausende Euro betragen.
Zudem reduzieren solche Systeme das Risiko von Schäden. Ein unbemerktes Leck oder ein Rohrbruch kann zu teuren Reparaturen, beschädigtem Eigentum und einem Imageverlust führen. In Kombination mit Lecksensoren erkennen intelligente Zähler solche Abweichungen sofort und informieren das technische Team. So lassen sich Schäden minimieren, und die Sicherheit der Gäste bleibt gewährleistet.
Bei der Auswahl geeigneter Systeme sollten Hotels auf die Kompatibilität mit LoRaWAN oder NB-IoT, lange Batterielaufzeiten sowie die Robustheit gegenüber Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen achten. Ebenso wichtig sind moderne Verschlüsselungsstandards und die Erfüllung lokaler Anforderungen der Energie- und Wasserversorger. Die Monitoring-Plattform bildet das Zentrum des Gesamtsystems — ihre Benutzerfreundlichkeit und Funktionsvielfalt sind daher entscheidend.
Die Implementierung umfasst in der Regel eine Objektprüfung, die Auswahl passender Geräte, die Installation eines LoRaWAN-Gateways oder die Registrierung der Geräte im NB-IoT-Netz eines Betreibers sowie die Softwareintegration und Schulung des Personals. Oft können selbst große Hotels innerhalb weniger Wochen auf die Fernüberwachung umstellen — ohne Betriebsunterbrechungen oder aufwendige Bauarbeiten.
Die Digitalisierung der technischen Infrastruktur ist bereits zum Standard für Hotels geworden, die effizienter arbeiten und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken wollen. Intelligente Zähler auf Basis von LoRaWAN und NB-IoT ermöglichen eine transparente Ressourcenverwaltung, senken Betriebskosten und verbessern die Qualität von Entscheidungsprozessen.
Für Versorgungsunternehmen, Bauträger, Wohnungsgemeinschaften und Kommunen eröffnen diese Technologien neue Perspektiven — von präzisen Verbrauchsprognosen bis hin zu langfristigen Modernisierungsstrategien. Ein intelligentes Messsystem wird zum Fundament nachhaltiger Infrastrukturentwicklung, in der jeder Liter Wasser und jede Kilowattstunde präzise, sicher und ohne Verzögerung erfasst wird.
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